Telefon: 0221 - 256588

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Aktuelles

  • Wir haben unseren Internet-Auftritt überarbeitet uund präsentieren Ihnen eine neue und moderne Version der Internet-Seiten von Casa Lana. Besonderen Wert haben wir auf die Bilder gelegt, welche Ihnen in der jeweiligen Bildshow eine Übersicht unserer Leistungen und Produkte gibt. Nehmen Sie sich die Zeit und lassen Sie sich verführen...  

Willkommen bei Casa Lana

 

Super, dass Sie zu uns gefunden haben!

Wer uns schon kennt, weiß, dass Casa Lana nicht nur ein 0815 Wollgeschäft ist. Wir legen sehr viel Wert auf qualitativ hochwertige Ware, freundliche Mitarbeiter und ein angenehmes Ambiente für unsere Kunden. Wer uns noch nicht kannte, weiß es jetzt.

Bei uns finden Sie topaktuelle Modegarne, wunderschöne Strickhefte, lehrreiche Strickkurse und vieles mehr ...

Unsere fleißigen Mitarbeiter stehen Ihnen von Montag bis Freitag von 10:00 bis 19:00 Uhr, und Samstags von 10:00 bis 18:00 Uhr für Fragen, Beratungen und den Verkauf unserer Produkte zur Verfügung.

Casa Lana liegt im Herzen von Köln und zwar auf der Schwertnergasse, die zwischen den WDR-Arkaden und dem 4711-Haus liegt. Direkt neben unserem Geschäft gibt es einen Bäcker, bei dem man sich nach einer spannenden Einkaufstour wieder stärken kann. Möglicherweise sind Sie zur richtigen Zeit da und können bei Ihrem Snack das Glockenspiel des 4711-Haus genießen.

Mit der U-Bahn sind wir auch gut zu erreichen. Die nächste Haltestelle ist der Appelhofplatz. Von dort aus laufen sie bis kurz vor die WDR-Arkaden und biegen nach dem schon oben genannten Bäcker rechts ab.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

Wir über uns

Der LadenMeine Uroma ist alles schuld! Sie brachte mir mit fünf Jahren das Stricken bei und seitdem kann ich nicht mehr ohne! Ob in der Schule, in der Freizeit, im Urlaub, im Studium, in Bus und Bahn, das Strickzeug wurde mein ständiger Begleiter. So mancher Mann äugte eifersüchtig auf die Nadeln, doch wer mich wollte, musste mich mit samt meiner Strickwut nehmen.

1985 war ein "verhängnisvolles" Jahr für mich. Ich war eine Studentin, der Strickboom war in vollem Gange, und ich erprobte ein Wollgeschäft nach dem anderen. Da ich in Köln studierte, führte mich mein Weg in die verschiedensten Wollläden, die es damals fast an jeder Ecke gab. Bis ich auf das "Wollkörbchen" im Bazaar de Cologne stieß. Das war ein Laden! So viel und vor allem so schöne Wolle hatte ich noch nie auf einem Haufen gesehen. Die Inhaberin, Frau Schiffer, liebte die Wolle genauso wie ich und ihre Pullover, die sie selbst entwarf, waren ein Traum. In dieser Zeit habe ich all mein Geld in ihrem Geschäft gelassen, und ich tat es gerne.

b2Frau Schiffer erkannte bald meine Liebe zur Wolle und sah, das ich nicht nur gut stricken konnte, sondern auch ein verkäuferisches Talent hatte. Das bewog sie, mir Ende 1986 das Angebot zu machen, bei ihr zu arbeiten. Das traf sich gut, denn mein Studium war fast beendet, bis zur mündlichen Prüfung hatte ich Zeit. Und diese Zeit verbrachte ich in ihrem Laden. Die Arbeit machte mir unglaublich viel Spaß und doch gab es dort keine Zukunft für mich. Frau Schiffer bot mir die Teilhaberschaft an, aber die wusste, dass das Geschäft uns beide nicht tragen konnte. So führten mich im Sommer 1987 meine Wege hinaus aus Köln in eine ganz andere berufliche Richtung.

 

 

b4Im Sommer 1991, ich saß gerade im Büro, klingelte das Telefon und Frau Schiffer meldete sich. Sie erzählte mir dies und jenes und kam dann auf den Punkt: Ihr Mann würde nun pensioniert und er wolle, dass sie auch aufhören sollte zu arbeiten. Deshalb würde sie mir das Geschäft zum Verkauf anbieten. In mir schrie eine Stimme: "Juhu, tu's, los doch!" Und so wurde ich im April 1992 stolze Besitzerin des "Wollkörbchens", das mit meiner Übernahme den Namen "CASA LANA" trug.

Eine ruhige Zeit erwartete mich. Der Strickboom war vorbei, nur die ganz hart Gesottenen strickten noch. Einmal sagte ich meinem Mann: "In zehn Jahren ist die Hälfte meiner Kundschaft ausgestorben". Aber ich war ehrgeizig. Da hatte ich mir meinen Traum erfüllt, der durfte doch jetzt nicht scheitern! Ich ließ mir allerhand einfallen: eine Wollknäuel-Sammelaktion für gute Zwecke, Ausstellungen von Strickkünstlern, Kurse, etc. Aber - ganz ehrlich - es plätscherte so dahin. Hätten nicht alle anderen Geschäfte in meiner Nähe längst aufgegeben, hätte ich keine Überlebenschance gehabt.

 

b1So schleppte ich mich durch die nächsten Jahre, bis 1998. Es gingen Gerüchte herum, dass der Bazaar de Cologne geschlossen werden sollte. Der Olivandenhof, der direkt neben KARSTADT, mitten im Zentrum von Köln, liegt, baute damals um und erweiterte sich. Dort bemühte ich mich um ein neues Ladenlokal - mit Erfolg. Am 4. Oktober 1998 war es soweit: CASA LANA eröffnete mit großem Tam Tam im Olivandenhof. Ich hatte viel Glück. Die neue Passage, und damit auch der Laden, wurde vom Kölner Publikum gut angenommen. Auf einmal hatte ich auch Laufkundschaft, so verkaufte ich z.B. Sockengarn wie warme Semmeln. Und dann geschah noch etwas Gutes: das Stricken wurde wieder modern! Das, worauf ich jahrelang gehofft hatte, wurde Wirklichkeit. Die Umsätze stiegen ständig, das durchschnittliche Alter meiner Kundinnen sank von 60 auf 30 und das Allerschönste war: es gab wieder traumhaft schöne Garne.

 

b5Und dann entstand der Gedanke eines Internet-Shops. Zum ersten Mal in meinem Leben war ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort, das durfte ich nicht ungenutzt lassen. Wolle zu verkaufen über das Medium der Zukunft - das Internet - sollte das nächste Standbein meines Ladens werden.

So entstand die "Kölner Wollbörse". Mit diesem Medium möchte ich interessierten Strickerinnen nicht nur schöne Wolle zum Kauf anbieten, ich möchte Sie informieren über die neuesten Garne, aktuelle Trends, schicke Modelle und ausgefallene Ideen. Für all diejenigen, die kein schönes Wollgeschäft in ihrer Nähe haben, sind diese Seiten gedacht. Stöbern Sie in Ruhe, informieren Sie sich und wenn ich Ihnen "Appetit" gemacht habe aufs Stricken, dann freue ich mich auf Ihre Mail und, wenn Sie möchten, auch auf Ihre Bestellung.

 

b3Inzwischen sind sieben Jahre ins Land gegangen und nichts ist so beständig wie die Veränderung. Nach sechseinhalb Jahren im Olivandenhof stand der nächste Umzug an, denn das Einkaufszentrum wurde geschlossen. Sie werden sich vorstellen können, dass wir nicht gerade begeistert waren, denn ein Geschäftsumzug ist nicht nur sehr teuer, er bedeutet auch einen riesigen Berg Arbeit. Es musste ein neues Geschäftslokal gesucht werden, das nicht allzu weit entfernt vom alten, groß genug und bezahlbar war. Handwerker, Elektriker, Ladenbauer, Umzugsunternehmer wurden beauftragt, 400 Kartons voll Wolle gepackt und - zum Schrecken meiner Kölner Mitarbeiterinnen - zogen wir an den Karnevalstagen im Februar 2005 um. Unser neues Geschäft liegt nun direkt an der Straße mit Tageslicht und viel frischer Luft. Es ist nicht weit vom alten Standort entfernt und zu unserer großen Freude sind uns nicht nur all unsere Stammkunden gefolgt, wir haben viele neue Kundinnen hinzugewonnen.

Wer uns einmal in Köln besuchen möchte, geht die Breite Straße in Richtung Nord-Süd-Fahrt und biegt vor den WDR-Arkaden rechts in die Schwertnergasse ein. Gleich an der Ecke ist unser neues Geschäft. Sie sind herzlich willkommen!

Ihre Ariane Kuck

 

Angebot des Monats

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Strickkurse

Dienstags 17.00 - 19.00 Uhr

Donnerstags 18.00 - 20.00 Uhr

Ab Oktober auch

Mittwochs 17.00 - 19.00 Uhr

Anmeldung erforderlich!

Kontakt

Wir freuen uns über eine Nachricht oder Anfrage von Ihnen - entweder hier per Formular oder per E-Mail an info@wollboerse.de.

 

Alternativ können Sie uns gerne jederzeit anrufen oder besuchen: 0221 - 256588.

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